So haben wir ein Balkonkraftwerk mit Speicher auf einem Geräteschuppen montiert: AIKO-Module gegen Teilverschattung, STREAM Max mit 1,92 kWh und Grundlastregelung. Mit allen Details zur Trapezblech-Montage.
EcoFlow
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Der klassische Moment der Reue: Das Set ist aufgebaut, die Sonne liefert – und nach zwei Wochen merkst du, dass ein einzelner Akku deinen Abend nicht ganz trägt. Dieses Bundle nimmt dir die Entscheidung ab. STREAM 5000 und Zusatzakku kommen zusammen ins Haus und ergeben ein Balkonkraftwerk mit Speicher, das von Anfang an richtig dimensioniert ist: 10 kWh Kapazität, 3 kW Leistung.
Zwei LiFePO4-Einheiten mit je 5.024 Wh ergeben zusammen rund 10 kWh nutzbaren Speicher – für viele Haushalte der gesamte Verbrauch eines Tages. Der Mittagsüberschuss deiner Module wandert damit vollständig in den Speicher, statt unvergütet im Netz zu versickern. Abends, nachts und am bedeckten Folgetag lebst du weiter von deiner eigenen Sonne.
Ein einzelner STREAM 5000 gibt seine volle Leistung nur aus, wenn parallel die Sonne scheint oder eben ein Zusatzakku angeschlossen ist. Genau der ist hier dabei: Im Bundle stehen dir die 3.000 W jederzeit zur Verfügung – auch um 22 Uhr, wenn Spülmaschine und Waschmaschine gleichzeitig laufen wollen. Über den Bypass sind sogar 3.600 W möglich, und bei Netzausfall übernimmt das System unterbrechungsfrei.
Der Hauptspeicher bringt vier unabhängige MPP-Tracker mit und verarbeitet bis zu 5.000 W aus maximal zwölf Solarmodulen. Ost-West-Ausrichtung, ein verschatteter Strang, Module unterschiedlicher Größe – jeder Tracker regelt seinen Bereich eigenständig. Eine Speicherkapazität von 10 kWh will schließlich auch gefüllt werden.
Beide Geräte werden per Kabel verbunden, in der EcoFlow App erscheinen sie als ein einziges System mit gemeinsamem Ladestand. Du sparst gegenüber dem Einzelkauf, hast alles sofort da und musst später nichts nachbestellen. Und wenn dein Bedarf weiter wächst: Bis zu 90 kWh und 9 kW sind im Verbund möglich – dieses Set ist der ideale Startpunkt dafür.
Beide Einheiten sind nach IP65 geschützt und halten Temperaturen von 55 Grad Hitze bis 20 Grad Frost aus, im Winter unterstützt von der Zellheizung. Der Zusatzakku bleibt mit unter 20 dB praktisch unhörbar. Auf 10.000 Ladezyklen und 15 Jahre Einsatz ausgelegt, abgesichert mit 10 Jahren Herstellergarantie. Wird sie einmal gebraucht, regeln wir das mit EcoFlow für dich.
Einmal richtig kaufen statt zweimal nachrüsten: Mit diesem Set holst du aus deinem Balkonkraftwerk ab dem ersten Sonnentag das Maximum heraus.
Nein, eine Verbindung ins Internet ist für den Betrieb nicht zwingend nötig. Die Stream-Speicher verbinden sich lokal miteinander und mit deinem Smart Meter, dafür brauchst du nur ein stabiles WLAN im Haus. Im lokalen Betrieb bleiben deine Daten im eigenen Haushalt und werden nicht in die Cloud übertragen. Achte darauf, dass das WLAN am Aufstellort des Speichers zuverlässig ankommt.
Ja, über die 230-V-Steckdose am Speicher stehen dir bis zu 2500 W zur Verfügung, mit Solarleistung oder Zusatzspeicher bis zu 3000 W. Das funktioniert auch ohne Verbindung zum Stromnetz im Inselbetrieb. Ist der Speicher mit dem Netz verbunden, kommt zusätzlich der Bypass ins Spiel: Dann kannst du an der Steckdose bis zu 3600 W nutzen. 2500 bzw. 3000 W liefert dabei der Speicher, den Rest das Netz.
Ja, das System ist modular aufgebaut. Mit bis zu zwei Zusatzspeichern erweiterst du eine Einheit auf 15 kWh, die Speicher werden dafür einfach aufeinandergesteckt. Über ein Gateway lassen sich bis zu drei solcher Einheiten verbinden, damit kommst du auf eine Kapazität von bis zu 45 kWh. Wenn du noch nicht sicher bist, wie viel Speicher du brauchst, kannst du klein starten und später Schritt für Schritt erweitern.
Kompatibel sind Geräte von EcoFlow und mehreren Drittanbietern. Von EcoFlow: Smart Plug, EcoFlow x Shelly Smart Plug (Gen. 2), Smart Meter, P1 Meter und Dual CT Smart Meter. Von Drittanbietern: Tibber Pulse IR, Shelly Pro 3EM, Shelly 3EM, HomeWizard P1, EcoTracker und homy P1. Ein Smart Meter misst deinen aktuellen Verbrauch, damit der Speicher genau so viel einspeist, wie du gerade brauchst.
Ja, die erste Generation der STREAM Serie ist mit dem neuen System kompatibel. Dazu gehören Stream AC Pro, Stream Max, Stream Pro, Stream Ultra und Stream Ultra X. Deine vorhandenen Geräte bindest du einfach als dezentrale Speichererweiterung ein, sie können also an einem anderen Ort im Haushalt stehen und arbeiten trotzdem mit dem neuen Speicher zusammen. So nutzt du weiter, was du schon hast.
Die Freischaltung erfolgt in der EcoFlow-App, aber erst, nachdem eine Elektrofachkraft das System angeschlossen, geprüft und abgenommen hat. Mit einer höheren Einspeiseleistung gelten nicht mehr die vereinfachten Regeln für Balkonkraftwerke, sondern zusätzliche Normen und VDE-Vorgaben, die zwingend einzuhalten sind. Außerdem meldest du die Anlage beim Netzbetreiber an und trägst sie im Marktstammdatenregister ein.
Der Stream 5000 (auch Stream AC 5000) ist für Temperaturen von -20 °C bis 55 °C ausgelegt. Innerhalb dieses Bereichs schützt sich das Gerät selbst: Steigt die Gerätetemperatur über 35 °C, reduziert es den Ausgangsstrom. Unter 0 °C sinkt dagegen der Ladestrom. Wenn du einen geschützten Aufstellort ohne direkte Sonne und Hitzestau wählst, arbeitet der Speicher über das Jahr am gleichmäßigsten.
Technisch sind bis zu 2500 W möglich, mit angeschlossenen Solarpanels oder einem Zusatzspeicher bis zu 3000 W. Wie viel du tatsächlich einspeisen darfst, hängt von den Vorgaben in deinem Land ab, das System drosselt die Leistung entsprechend per Software. In Deutschland liegt die Grenze für ein 800 Watt Balkonkraftwerk bei 800 W. Eine höhere Einspeisung ist nur mit Elektrofachkraft und Anmeldung möglich.
Du kannst handelsübliche Solarpanels für den stationären Einsatz mit einer Leerlaufspannung zwischen 20 und 60 V anschließen, insgesamt bis zu 5000 Wp. Der Speicher hat vier MPPT-Eingänge (Solarladeregler) mit je 1250 Wp, pro Eingang sind maximal 1500 W Panelleistung erlaubt. Mehrere Panels an einem Eingang schaltest du parallel, Reihenschaltungen werden nicht unterstützt. Wir empfehlen, rund 20 % unter den 60 V zu bleiben, weil die Spannung bei Kälte steigt.
Wie sieht ein Balkonkraftwerk im Alltag wirklich aus – montiert, angeschlossen und im laufenden Betrieb? Genau das zeigen wir dir in unseren Praxisberichten aus unserem Installationsservice. Hier stellen wir dir regelmäßig die neuesten Installationen vor, die wir bei unseren Kundinnen und Kunden umgesetzt haben.
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Praxisbericht zur Balkonkraftwerk-Montage an einem Südbalkon mit Holzverkleidung: Drei Jolywood Glas/Glas-Module, 3,84 kWh Speicher STREAM Ultra X im Arbeitszimmer und konstante Einspeisung von 200 W Grundlast.
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Abgasfrei, baustellentauglich und in einer Stunde voll geladen: Die EcoFlow PowerRock 4000 liefert 4 kW Dauerleistung, hat einen integrierten Fehlerstromschutz und ersetzt Generator oder Baustrom in vielen Einsätzen.
500 Watt klingen nach mehr als 485 – doch am Balkon zählt der Ertrag pro Quadratmeter. Wir vergleichen AIKO Neostar 3S+ und Jolywood NIWA anhand der Herstellerdaten: Wirkungsgrad, Maße, Verschattung, Bifazialität und Garantie. Mit klarer Empfehlung.
4 MPPT, 5000 W PV-Eingang, stapelbar bis 15 kWh: Die EcoFlow STREAM 5000 kann viel – aber nicht alles. Wir zeigen dir die technischen Eckdaten, das Zusammenspiel mit Smart Meter und Gateway und die Punkte, die du bei der Installation kennen musst.