EcoFlow STREAM 5000
Vom Balkon bis aufs Dach.
Ein Speichersystem für dein Balkonkraftwerk, deine PV-Anlage oder beides.
Das STREAM-5000-System im Überblick
Fünf Bausteine. Ein System.
Im Mittelpunkt stehen zwei Speicher: der STREAM 5000 für neue Anlagen und der STREAM AC 5000 für Anlagen, die es schon gibt. Drei Zubehörteile ergänzen sie – ein Zusatzspeicher für mehr Kapazität, ein Smart Meter für die Messung im Zählerschrank und ein Gateway, das mehrere Speicher verbindet.
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Speicher mit SolareingangSTREAM 5000
Der Speicher für neue Anlagen. Du schließt die Solarmodule direkt an seine vier Eingänge an, ein zusätzlicher Wechselrichter ist nicht nötig.
Mehr zum STREAM 5000 -
Speicher zum NachrüstenSTREAM AC 5000
Der Speicher für vorhandene Anlagen. Er hat keine Solareingänge und lädt mit dem Strom, den deine Anlage schon ins Hausnetz liefert.
Mehr zum STREAM AC 5000 -
ZusatzspeicherErweiterungsbatterie 5000
Ein Zusatzspeicher erweitert einen der beiden Speicher um 5,024 kWh. An jedes Gerät passen bis zu zwei davon.
Mehr zum Zusatzspeicher -
Messung im ZählerschrankSmart Meter Dual CT
Er misst im Zählerschrank, ob dein Haus gerade Strom bezieht oder abgibt. So kann der Speicher so viel Strom liefern, wie du gerade verbrauchst.
Mehr zum Smart Meter -
Verbund und AnschlussSTREAM Gateway
Es verbindet bis zu drei Speicher zu einem System. Zusätzlich lässt sich eine Wallbox oder der Wechselrichter einer weiteren PV-Anlage anschließen.
Mehr zum Gateway
STREAM 5000 – Speicher mit vier Solareingängen
Vier Eingänge. Bis zu 5.000 W Sonne.
Beim STREAM 5000 schließt du die Solarmodule direkt an den Speicher an. Er hat vier Solareingänge, und jeder nimmt bis zu 1.250 W auf – zusammen also bis zu 5.000 W.
Jeder Eingang regelt für sich. Solarmodule liefern je nach Licht unterschiedlich viel Strom. Hinter jedem Eingang sitzt deshalb ein eigener Regler, der laufend die Einstellung sucht, bei der seine Module die meiste Leistung abgeben. Fachleute nennen ihn MPP-Tracker, kurz MPPT. Weil der STREAM 5000 vier davon hat, betrifft ein Schatten auf einem Modul nur den Eingang, an dem dieses Modul hängt. Die Module an den anderen Eingängen arbeiten unverändert weiter.
Bis zu zwölf Module. Im einfachsten Fall kommt an jeden Eingang ein Modul, also vier Module. Du kannst an einem Eingang auch zwei oder drei Module nebeneinander anschließen (Parallelschaltung) und kommst so auf bis zu zwölf. Achte dabei auf die Grenze von 1.250 W je Eingang. Module hintereinander zu schalten (Reihenschaltung) ist nicht vorgesehen, weil die Spannung dabei über 60 V steigen kann und der Eingang nur bis 60 V ausgelegt ist7.
- 4 MPPTSolareingänge mit je eigenem Regler
- 1.250 Wje Eingang, zusammen bis 5.000 W
- 15–60 VSpannungsbereich je Eingang
- bis 12Module mit Parallelschaltung
Wichtig für Balkonkraftwerke: Als Balkonkraftwerk gilt eine Anlage mit höchstens 2.000 W Modulleistung, die höchstens 800 VA ins Hausnetz abgibt. VA ist die Einheit, in der die Leistung von Wechselrichtern angegeben wird3. Die vollen 5.000 W Solareingang nutzt du deshalb nur in einer größeren Anlage, die eine Elektrofachkraft plant und fest anschließt.
Alles in einem Gehäuse.
Solarmodule erzeugen Gleichstrom, im Haus fließt Wechselstrom. Ein Wechselrichter wandelt das eine in das andere um. Beim STREAM 5000 sitzt dieser Wechselrichter zusammen mit Batterie und Solareingängen in einem Gehäuse. Deshalb brauchst du für die Module am STREAM 5000 keinen eigenen Mikrowechselrichter. Über die Steckdose gibt der Speicher bis zu 800 W ins Hausnetz ab2.
- 5,024 kWh Batteriekapazität mit LFP-Zellen (Lithium-Eisenphosphat)
- 3.000 W an der eigenen Steckdose, ohne Zusatzspeicher und Solarstrom 2.500 W1
- 295 × 298 × 489 mm, rund 45 kg
STREAM AC 5000 – der Speicher zum Nachrüsten
Gleiche Kapazität. Ohne Solareingang.
Der STREAM AC 5000 hat dieselbe Batterie mit 5,024 kWh wie der STREAM 5000, ihm fehlen nur die Solareingänge. Er lädt stattdessen mit Wechselstrom, also mit dem Strom, den der Wechselrichter einer vorhandenen Anlage bereits ins Hausnetz liefert. Deshalb passt er zu Anlagen, die schon einen eigenen Wechselrichter haben.
STREAM 5000
Rückseite
- 1Netzanschluss – hier kommt das Kabel zur Steckdose oder zum Verteiler
- 2Vier Solareingänge – je ein Anschlusspaar (Plus und Minus) für Solarmodule
- 3Stapelanschluss – verbindet den Speicher mit bis zu zwei Zusatzspeichern darunter
STREAM AC 5000
Rückseite
- 1Netzanschluss – wie beim STREAM 5000
- –Keine Solareingänge – er lädt über den Netzanschluss mit Wechselstrom
- 3Stapelanschluss – wie beim STREAM 5000
Beide Geräte haben seitlich einen Wechselstromanschluss für Haushaltsgeräte oder einen Mikrowechselrichter sowie eine Erdungsklemme7.
Stellt sich dazu. Baut nichts um.
Für den STREAM AC 5000 baust du an deiner Anlage nichts um: Module, Wechselrichter und Verkabelung bleiben, wie sie sind. Der Speicher lädt mit bis zu 2.500 W4. Liefert deine Anlage später weniger, als du verbrauchst, gibt er den gespeicherten Strom über die Steckdose wieder ins Hausnetz ab, höchstens 800 W.
Mikrowechselrichter direkt anschließen
Bei einem Balkonkraftwerk wandelt ein kleiner Wechselrichter, der Mikrowechselrichter, den Strom deiner Module um. Ihn schließt du an den Wechselstromanschluss des STREAM AC 5000 an. Der Speicher bekommt so einen zusätzlichen Eingang und kann mit dem Strom deiner Module laden. EcoFlow empfiehlt, auf diese Weise nur einen Mikrowechselrichter anzuschließen5. Ob dein Modell passt, erklärt unser Beitrag zum vorhandenen Mikrowechselrichter.
Überschuss über den Smart Meter laden
Bei einer PV-Anlage auf dem Dach bleibt der Wechselrichter an seinem Platz. Der Smart Meter Dual CT misst im Zählerschrank, ob gerade Strom ins Netz fließt. Das passiert, wenn deine Anlage mehr erzeugt, als dein Haus verbraucht. Der STREAM AC 5000 nutzt diese Messung und lädt sich genau mit diesem Überschuss auf. Abends, wenn die Anlage nichts mehr produziert, gibt er den Strom wieder ab. Der Hersteller deines Wechselrichters spielt dabei keine Rolle, weil der Smart Meter Überschüsse und Verbäuche selbstständig erkennt.
Erweiterungsbatterie 5000 – Zusatzspeicher in drei Stufen
Wächst mit. Stufe für Stufe.
Ist dein Speicher an sonnigen Tagen schon mittags voll, kann er weiteren Solarstrom nicht mehr aufnehmen. Ein Zusatzspeicher erweitert ihn dann um 5,024 kWh. Er steht direkt unter dem Speicher und passt zum STREAM 5000 und zum STREAM AC 5000.
Speicher allein
5,024kWh
So viel Energie nimmt ein STREAM 5000 oder STREAM AC 5000 allein auf. Ohne Zusatzspeicher liefert seine eigene Steckdose bis zu 2.500 W.
Mit einem Zusatzspeicher
10,048kWh
Mit einem Zusatzspeicher verdoppelt sich die Kapazität. Die eigene Steckdose des Speichers liefert dann bis zu 3.000 W.
Mit zwei Zusatzspeichern
15,072kWh
Mehr Kapazität ist an einem einzelnen Speicher nicht möglich. Brauchst du mehr, verbindet das STREAM Gateway bis zu drei Speicher miteinander.
Der Zusatzspeicher wird unter den Speicher gestellt und über den Stapelanschluss verbunden. An jeden STREAM 5000 und jeden STREAM AC 5000 passen bis zu zwei Zusatzspeicher6.
- +5,024 kWhje Zusatzspeicher
- 1.800 WLade- und Entladeleistung je Zusatzspeicher
- IP65wie die Speicher9
- 43 kgAufbau zu zweit
Speicher und Zusatzspeicher wiegen jeweils über 40 kg. Trage und stapele sie deshalb immer zu zweit.
Smart Meter Dual CT – Messung direkt im Zählerschrank
Gibt ab, was dein Haus gerade braucht.
Ohne Messung weiß der Speicher nicht, wie viel Strom dein Haushalt gerade braucht. Er gibt deshalb selbst definierten Wert ab. Der Smart Meter misst im Zählerschrank laufend, ob dein Haus Strom aus dem Netz bezieht oder ins Netz abgibt. Mit diesen Werten passt der Speicher seine Abgabe an deinen tatsächlichen Verbrauch an.
- Verbrauch im Haus
- aus dem Speicher
- aus dem Netz
- ungenutzt ins Netz
Schematische Darstellung eines Abends, keine Messwerte10.

Warum „Dual CT“?
Der Smart Meter misst mit Stromwandlern. Das sind kleine Klemmen, die um ein Kabel gelegt werden und den Strom messen, ohne dass das Kabel aufgetrennt wird. Auf Englisch heißen sie Current Transformer, kurz CT. Der Smart Meter hat zwei Anschlüsse für solche Klemmen, daher der Name „Dual CT“.
- 1CT1 am Hausanschluss – drei Klemmen, eine für jede der drei Leitungen (Phasen) deines Hausanschlusses. Sie zeigen, ob dein Haus gerade Strom aus dem Netz bezieht oder ins Netz abgibt.
- 2CT2, optional – zum Beispiel an der Leitung vom Wechselrichter einer vorhandenen PV-Anlage. So weiß das System, wie viel Strom diese Anlage gerade erzeugt.
- 0,08–120 AMessbereich
- ≤ 1,5 WEigenverbrauch
- WLANund Bluetooth, kein Datenkabel zur STREAM-5000-Serie nötig
- 35 mmHutschiene, 20 × 66 × 90 mm
Der Smart Meter wird im Zählerschrank auf eine Hutschiene gesetzt, die genormte Halterung für Geräte dort. Einbauen darf ihn nur eine Elektrofachkraft8. Mit unserem Rechner kannst du vorab deine Grundlast berechnen, also den Strom, den dein Haushalt rund um die Uhr dauerhaft braucht.
STREAM Gateway – bis zu drei Speicher an einem Anschluss
Drei Speicher. Ein System.
Das STREAM Gateway ist ein Anschlusskasten für die Wand. Es verbindet bis zu drei Geräte der STREAM-5000-Serie so, dass sie als gemeinsames System arbeiten. Dadurch addieren sich ihre Leistung und ihre Speicherkapazität.
Rechnerisch im größten Ausbau11
3 × 15,072 kWh = 45,216 kWh
Jedes der drei Geräte kann bis zu zwei Zusatzspeicher tragen, daraus ergibt sich diese Gesamtkapazität. In der EcoFlow App siehst du trotzdem jeden Speicher einzeln mit seiner Leistung und dazu die Daten deiner Solaranlage.
- 6,5 kgWandmontage, 418,9 × 253,7 × 110 mm
- IP54für Innenräume, −20 bis 55 °C
- Drei Steckdosen für STREAM-SpeicherHier werden die Speicher eingesteckt, je bis 3,6 kW bei 230 V und 16 A. Andere Geräte gehören nicht an diese Steckdosen.
- Netzanschluss ein- oder dreiphasigVerbindet das Gateway mit der Hausinstallation: über eine Leitung bis 7,4 kW oder über alle drei Leitungen (Phasen) bis 22 kW, je 32 A.
- Smart-AnschlussEin zusätzlicher Anschluss für eine Wallbox, also eine Ladestation fürs E-Auto, oder für den Wechselrichter einer PV-Anlage eines anderen Herstellers.
- Smart Meter eingebautDas Gateway misst selbst und hat einen eigenen Schutzschalter für den Smart-Anschluss.
Das Gateway gehört nicht zu einem Balkonkraftwerk. Es wird fest an die Hausinstallation angeschlossen und macht aus deinen Speichern eine Hausanlage. Deshalb installiert es immer eine Elektrofachkraft11.
So arbeiten die Geräte zusammen
Drei Wege. Ein System.
Hier siehst du, wie Solarstrom, Speicher und Haushalt in drei typischen Situationen zusammenarbeiten: bei einem neuen Balkonkraftwerk, bei einer vorhandenen Dachanlage und bei einer Kombination aus beidem. Wähle deine Situation und schalte zwischen Mittag und Abend um, um zu sehen, wohin der Strom fließt.
- Solarstrom
- aus dem Speicher
- Messwerte per WLAN
Als Balkonkraftwerk
Balkonkraftwerk mit STREAM 5000
Beim Balkonkraftwerk sind die Solarmodule direkt mit dem STREAM 5000 verbunden. Im Modus „Eigengespeist“ versorgt der Solarstrom zuerst die Geräte in deinem Haushalt, und was gerade nicht gebraucht wird, lädt die Batterie. Abends, wenn die Module keinen Strom mehr liefern, gibt der STREAM 5000 den gespeicherten Strom über die Steckdose ins Hausnetz ab. Für diesen Modus braucht der Speicher einen Smart Meter oder einen Smart Plug, damit er deinen Verbrauch kennt. Ohne beides gibt er einen festen Wert ab, ab Werk 200 W.
- STREAM 5000
- Solarmodule
- optional: Smart Meter oder Smart Plug
- optional: Zusatzspeicher
- MittagDie Module versorgen zuerst deinen Haushalt und laden mit dem Rest den Speicher.
- AbendDer Speicher übernimmt. Mit Smart Meter gibt er so viel ab, wie du gerade verbrauchst, über die Steckdose höchstens 800 W.
- ImmerGeräte an der eigenen Steckdose des Speichers werden auch bei einem Stromausfall weiter versorgt1.
Fertig abgestimmte Sets mit Modulen und auf Wunsch Halterung findest du in der Kategorie Balkonkraftwerk mit Speicher.
- Solarstrom
- aus dem Speicher
- Messwerte per WLAN
PV-Anlage nachrüsten
Speicher für deine PV-Anlage auf dem Dach
An deiner Dachanlage änderst du nichts. Der Smart Meter Dual CT misst im Zählerschrank, wie viel Strom über den Hausanschluss fließt, und auf Wunsch auch, wie viel dein Wechselrichter gerade liefert. Erzeugt die Anlage mehr, als dein Haus braucht, lädt der STREAM AC 5000 diesen Überschuss mit bis zu 2.500 W4. Abends gibt er den Strom über das Hausnetz wieder ab.
- STREAM AC 5000
- Smart Meter Dual CT
- optional: Zusatzspeicher
- MittagDie Dachanlage versorgt dein Haus. Den Überschuss nimmt der Speicher auf, statt dass er ins Netz fließt.
- AbendDer STREAM AC 5000 gibt den gespeicherten Strom über das Hausnetz an deine Geräte ab.
Steckt der STREAM AC 5000 in einer normalen Haushaltssteckdose, gibt er höchstens 800 W ins Hausnetz ab2. Höhere Leistungen bis 3.000 W sind nur möglich, wenn er fest an einem eigenen Stromkreis angeschlossen ist und eine Fachkraft das beurteilt und freischaltet. Den Smart Meter im Zählerschrank und den Anschluss übernimmt eine Elektrofachkraft.
- Solarstrom
- aus dem Speicher
- Messwerte per WLAN
Balkonkraftwerk + PV-Anlage
Balkonkraftwerk und Dachanlage im Verbund
Hier arbeiten zwei Solaranlagen zusammen. Die Balkonmodule sind direkt mit dem STREAM 5000 verbunden, die Dachanlage speist wie bisher über ihren eigenen Wechselrichter ins Hausnetz. Der Smart Meter Dual CT misst im Zählerschrank, wann insgesamt mehr Strom erzeugt als verbraucht wird. Diesen Überschuss lädt der STREAM 5000 zusätzlich zum Strom seiner eigenen Module, ganz gleich, aus welcher Anlage er stammt. Abends versorgt der Speicher dein Haus mit dem Strom aus beiden Anlagen.
- STREAM 5000
- Smart Meter Dual CT
- optional: STREAM AC 5000
- optional: Zusatzspeicher
- optional: STREAM Gateway
- MittagDie Balkonmodule laden den Speicher direkt. Liefert die Dachanlage mehr, als dein Haus braucht, lädt der Speicher auch diesen Überschuss.
- AbendDer Speicher deckt deinen Verbrauch, so lange seine Ladung reicht.
- AusbauMit dem Gateway arbeiten bis zu drei Speicher als ein System, etwa ein STREAM 5000 für die Balkonmodule und ein STREAM AC 5000 für die Dachanlage. Am Smart-Anschluss des Gateways lässt sich zusätzlich eine Wallbox anschließen.
Ob und wie ein Balkonkraftwerk und eine bestehende PV-Anlage am selben Hausanschluss betrieben werden können, klärt eine Elektrofachkraft, einschließlich der nötigen Anmeldung.
Steuerung per EcoFlow App
Drei Betriebsarten. Du wählst.
In der EcoFlow App legst du fest, nach welchen Regeln der Speicher lädt und Strom abgibt. Dafür gibt es drei Betriebsarten, zwischen denen du jederzeit wechseln kannst.
Intelligenter Modus
Der Speicher plant selbst, wann er lädt und wann er Strom abgibt. Dafür berücksichtigt er deinen Solarstrom, deinen Verbrauch, deinen Strompreis und den Zustand des Systems. In den ersten bis zu sieben Tagen befindet sich das System in einer Lernphase und arbeitet so lange im Modus „Eigengespeist“.
Braucht: Smart Meter, hinterlegte Strompreise, Standortfreigabe
Eigengespeist
Dein Solarstrom versorgt zuerst die Geräte im Haushalt. Was übrig bleibt, wird in der Batterie gespeichert und später genutzt.
Braucht: Smart Meter oder Smart Plug
Benutzerdefinierter Zeitplan
Du legst selbst fest, zu welchen Uhrzeiten der Speicher lädt und Strom abgibt, mit welcher Leistung und bis zu welchen Grenzwerten.
Ohne Smart Meter gibt der Speicher ab Werk gleichmäßig 200 W ab. Hast du eine Entladung eingeplant, gibt er den Wert ab, den du festgelegt hast10.
Eigene Steckdose, Aufstellort und Sicherheit
Starke Steckdose. Geschütztes Gehäuse.
Eigene Steckdose für große Geräte
3.000 W
Der Speicher hat einen eigenen Wechselstromanschluss, an dem du ein Gerät direkt betreiben kannst, zum Beispiel einen Wäschetrockner. Er liefert bis zu 3.000 W, ohne Zusatzspeicher und Solarstrom bis zu 2.500 W1. Fällt das Stromnetz aus, versorgt dieser Anschluss die dort angeschlossenen Geräte weiter, das übrige Hausnetz dagegen nicht. Ab Werk ist der Anschluss ausgeschaltet; du aktivierst ihn in der EcoFlow App.
Für Garage, Keller und geschützte Außenplätze
IP65
IP65 bedeutet: Das Gehäuse ist staubdicht und gegen Strahlwasser geschützt, solange die Abdeckung des Wechselstromanschlusses geschlossen ist9. Der Speicher arbeitet bei Temperaturen von −20 bis 55 °C. Stell ihn trotzdem an einen Platz, an dem ihn keine direkte Sonne, kein Regen und kein Schnee trifft, zum Beispiel in die Garage oder in den Keller. Zur Sicherheit hat er zwei Druckentlastungsventile, die einen Überdruck im Gehäuse abbauen, und er schützt sich vor Überstrom, Kurzschluss, Überspannung und falsch gepolten Anschlüssen. Außerdem prüft er die Isolation seiner Anschlüsse.
Welche Kombination passt zu dir?
Sag uns, was du schon hast.
Welche Geräte du brauchst, hängt vor allem davon ab, ob bei dir schon eine Solaranlage arbeitet. Wähle deine Ausgangslage, dann zeigen wir dir eine passende Zusammenstellung.
STREAM 5000 mit Solarmodulen
STREAM 5000
+ Smart Meter Dual CT
+ Zusatzspeicher
Du schließt die Solarmodule direkt an den STREAM 5000 an, denn der Wechselrichter ist schon eingebaut. In unseren Komplettsets sind Speicher und Module aufeinander abgestimmt, auf Wunsch mit passender Halterung. Einen Smart Meter und Zusatzspeicher kannst du später ergänzen.
STREAM AC 5000
STREAM AC 5000
+ Smart Meter Dual CT
+ Zusatzspeicher
Dein Balkonkraftwerk bleibt, wie es ist. Den vorhandenen Mikrowechselrichter schließt du an den Wechselstromanschluss des STREAM AC 5000 an. Alternativ misst ein Smart Meter Dual CT im Zählerschrank den Überschuss, und der Speicher lädt sich damit auf.
STREAM AC 5000 mit Smart Meter Dual CT
STREAM AC 5000
Smart Meter Dual CT
+ Zusatzspeicher
Der Smart Meter Dual CT misst im Zählerschrank, wann deine Dachanlage mehr Strom erzeugt, als dein Haus verbraucht. Diesen Überschuss speichert der STREAM AC 5000 für später. Den Smart Meter baut eine Elektrofachkraft ein.
Mehrere Speicher mit STREAM Gateway
STREAM Gateway
bis zu 3 Speicher
+ je 2 Zusatzspeicher
Für Module, die direkt angeschlossen werden, nimmst du den STREAM 5000, für eine vorhandene Anlage den STREAM AC 5000. Das STREAM Gateway verbindet bis zu drei dieser Speicher zu einem System und hat zusätzlich einen Anschluss für eine Wallbox oder einen weiteren Wechselrichter. Eine solche Anlage planst du am besten gemeinsam mit uns und einer Elektrofachkraft.
| Kriterium | STREAM 5000 | STREAM AC 5000 |
|---|---|---|
| Gedacht fürWas ist dein Ausgangspunkt? | neue Anlagen mit Modulen direkt am Speicher | vorhandene Anlagen mit eigenem Wechselrichter |
| SolareingangModule ohne zusätzlichen Wechselrichter anschließen | 4 MPPT, je 1.250 W, zusammen 5.000 W | keiner |
| Laden über Wechselstromz. B. Überschuss einer PV-Anlage | ja | ja, bis 2.500 W4 |
| BatteriekapazitätEnergie, die das Gerät aufnehmen kann | 5,024 kWh, LFP | 5,024 kWh, LFP |
| Mit Zusatzspeichernbis zu zwei Erweiterungsbatterien je Gerät | bis 15,072 kWh | bis 15,072 kWh |
| Einspeisung über SteckdoseStrom, den der Speicher über die Steckdose ins Hausnetz abgibt | 800 W2 | 800 W2 |
| Eigene SteckdoseGeräte direkt am Speicher, auch bei Netzausfall | 3.000 W1 | 3.000 W1 |
| Maße und GewichtPlatzbedarf am Aufstellort | 295 × 298 × 489 mm, rund 45 kg | 295 × 287 × 489 mm, rund 45 kg |
| Schutzart und Temperatur | IP659, −20 bis 55 °C | IP659, −20 bis 55 °C |
| Passt zuZubehör der STREAM-5000-Serie | Zusatzspeicher, Smart Meter Dual CT, Smart Plug, Gateway | Zusatzspeicher, Smart Meter Dual CT, Smart Plug, Gateway |
Was ist neu gegenüber STREAM Ultra und Ultra X?
Auch die bisherigen EcoFlow-Speicher STREAM Ultra und STREAM Ultra X vereinen Batterie, Wechselrichter und vier Solareingänge in einem Gerät. Der STREAM 5000 arbeitet nach demselben Prinzip, speichert aber mehr Energie, nimmt mehr Solarleistung auf und hat eine stärkere eigene Steckdose. Die Tabelle zeigt dir, worin sich die drei Speicher unterscheiden und was gleich geblieben ist.
| Kriterium | STREAM 5000 | STREAM Ultra X13 | STREAM Ultra13 |
|---|---|---|---|
| BatteriekapazitätEnergie, die ein Gerät aufnehmen kann | 5,024 kWh | 3,84 kWh | 1,92 kWh |
| Mehr KapazitätSo wächst der Speicher mit | bis 15,072 kWh mit zwei Zusatzspeichern unter dem Gerät | weitere STREAM-Geräte, bis zu sechs in einem System | weitere STREAM-Geräte, bis zu sechs in einem System |
| SolareingangModule direkt am Speicher anschließen | 4 Eingänge je 1.250 W, zusammen 5.000 W | 4 Eingänge je 500 W, zusammen 2.000 W | 4 Eingänge je 500 W, zusammen 2.000 W |
| Abgabe ins HausnetzStrom, den der Speicher ins Hausnetz abgibt | 800 W über die Steckdose, fest angeschlossen bis 3.000 W2 | 800 W | 800 W |
| Eigene SteckdoseGeräte direkt am Speicher betreiben | 3.000 W1 | 1.200 W | 1.200 W |
| LadezyklenLebensdauer der Batterie laut Hersteller | 10.00012 | 6.000 | 6.000 |
| Maße und GewichtPlatzbedarf und Transport | 295 × 298 × 489 mm, rund 45 kg | 420 × 294 × 460 mm, 38,8 kg | 255 × 284 × 458 mm, 23,1 kg |
| Schutzart und Temperatur | IP659, −20 bis 55 °C | IP65, −20 bis 55 °C | IP65, −20 bis 55 °C |
Kapazität und Erweiterung. Die Speicherkapazität gibt an, wie viel Energie ein Gerät aufnehmen kann, zum Beispiel für den Abend und die Nacht. Ein STREAM 5000 speichert 5,024 kWh, ein Ultra X 3,84 kWh und ein Ultra 1,92 kWh. Auch die Erweiterung funktioniert anders: Beim STREAM 5000 stellst du bis zu zwei Zusatzspeicher direkt unter das Gerät. Bei Ultra und Ultra X kommt für mehr Kapazität jeweils ein weiteres vollständiges STREAM-Gerät dazu.
Steckdose und Einspeisung. An der eigenen Steckdose betreibst du Geräte direkt mit Strom aus dem Speicher. Beim STREAM 5000 liefert sie bis zu 3.000 W, bei Ultra und Ultra X bis zu 1.200 W. Ins Hausnetz geben alle drei Speicher über eine normale Steckdose höchstens 800 W ab. Nur den STREAM 5000 kann eine Fachkraft zusätzlich fest an einem eigenen Stromkreis anschließen, dann sind bis zu 3.000 W möglich.
Solareingang und Gewicht. An jeden der vier Solareingänge des STREAM 5000 schließt du bis zu 1.250 W Modulleistung an, bei Ultra und Ultra X sind es bis zu 500 W. Für ein Balkonkraftwerk gilt ohnehin eine Grenze von 2.000 W Modulleistung3. Die höheren Eingangswerte des STREAM 5000 nutzt du deshalb vor allem in einer größeren Anlage, die eine Elektrofachkraft plant. Dafür ist der STREAM 5000 mit rund 45 kg das schwerste der drei Geräte; der Ultra wiegt mit 23,1 kg etwa halb so viel.
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Alle Bausteine auf einen Blick.
Komplettsets mit STREAM 5000
Speicher und Solarmodule sind aufeinander abgestimmt, auf Wunsch mit passender Halterung.
Beratung und Montage aus Heilbronn
Wir planen dein System mit dir.
Welcher Speicher, wie viele Zusatzspeicher, mit oder ohne Gateway? Als Fachbetrieb seit 1948 helfen wir dir bei der Auswahl.
Montage und Elektroanschluss
Smart Meter, Gateway, Wieland-Steckdose oder Anschluss am Verteiler gehören in die Hand einer Elektrofachkraft.
Live ansehen
Die STREAM-Speicher stehen bei uns zum Anschauen bereit. Wo und wann, liest du im Beitrag zum EcoFlow Showroom Heilbronn.